ACO Gruppe

Verantwortung von Anfang an
Das internationale Trainee-Programm

Das internationale Traineeprogramm ist ein anspruchsvoller Berufseinstieg für talentierte Absolventen. In 18 Monaten bekommen Sie einen umfassenden Einblick in die ACO Gruppe und bringen Ihre Fähigkeiten in sechsmonatigen Projekten mit zunehmender Projektverantwortung zum Einsatz. Ein Mentor aus dem Management fördert Sie während des gesamten Programms. Trainings- und Entwicklungsmaßnahmen unterstützen die Erweiterung Ihrer Fähigkeiten und bereiten Sie vor auf die weitergehenden spannenden Herausforderungen bei ACO.

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Erfahrungsberichte von ACO Trainees


Ein fester Bestandteil unseres internationalen Traineeprogramms ist der Einsatz in unseren Auslandsgesellschaften. Dabei bieten sich für Sie eine Vielzahl an Möglichkeiten an: ACO unterhält Vertriebsbüros in mehr als 40 Ländern und ist damit auf allen Kontinenten vertreten. In den vergangenen Jahren waren unsere Trainees beispielsweise in den USA, Australien, England, Tschechien, Schweden, Dubai oder Indien.


 

Sascha Müller-Baku

Nach den ersten beiden Stationen meines Trainee-Programms in Produktion bzw. Produktmanagement unterschiedlicher ACO Gesellschaften, folgte ein sechsmonatiger Auslandseinsatz in Shefford, England. Meine Hauptaufgabe umfasste die eigenverantwortliche Leitung eines Optimierungsprojektes innerhalb einer Produktfamilie, an der Schnittstelle zwischen Vertrieb, Finance und Produktmanagement. Dabei entstand auch ein Tool zur kontinuierlichen Visualisierung und Reporting der vertrieblichen Situation. Besonders das Wissen und die Erfahrungen aus den ersten beiden Stationen konnten hier positiv mit einfließen. Die Arbeit mit den Kollegen vor Ort hat viel Spaß gemacht und mich persönlich weiterentwickelt. Heute bin ich Produktmanager international im Competence Center External Drainage an unserem Hauptstandort in Rendsburg und arbeite ACO intern auf internationaler Ebene im Bereich des Regenwassermanagements.

Anna Keßler

Meine Auslandsstation habe ich am Standort in Bangalore, Indien verbracht, wo ich vier Monate im Marketing gearbeitet habe. Sowohl die Arbeit als auch der Alltag in Indien sind nicht mit Deutschland zu vergleichen. Das Leben in einer zehn Million Metropole ist schließlich deutlich hektischer als im beschaulichen Rendsburg und ich musste mich erst an die vielen Menschen, den Verkehr und das andauernde Hupen gewöhnen. Auch der indische Arbeitsalltag ist anders als in Deutschland. Beispielsweise spielt Religion in Indien eine wesentlich wichtigere Rolle:  Räucherstäbchen, kleine Altäre oder Gurus sind in indischen Büros nichts Außergewöhnliches.
Es war eine wertvolle Erfahrung, die indische Kultur und die internationale ACO Welt intensiver kennenzulernen. Heute arbeite ich als Projektmanagerin für das internationale Competence Center Building Material sowie ACO Hochbau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Andreas von Plotho

Wie ich zu ACO gekommen bin
Nach Abschluss meines Studiums habe ich deutschlandweit nach Trainee-Programmen gesucht, die möglichst nicht auf einen bestimmten Bereich eingeschränkt waren. Mein Ziel war es, ein Unternehmen zu finden, das zu mir passt und mir vielseitige Einblicke sowie anspruchsvolle Aufgaben bietet. Wichtig war mir dabei, dass ich im Laufe des Programms herausfinden kann, in welchem Schwerpunkt ich nach dem Trainee-Programm tätig sein möchte. Daher ist eine von vielen Bewerbungen an ACO gegangen. Die beiden Bewerbungsgespräche waren mir so sympathisch, dass ich beschlossen habe, in den hohen Norden zu ziehen, weit weg von meiner Heimat in Hessen.

Meine Projekte bei ACO
Angefangen habe ich am Standort Rendsburg im Controlling. Neben der Mitarbeit im Tagesgeschäft (Monatsabschluss, Reporting, Produktionscontrolling, etc.) hatte ich ein eigenes Projekt für die Budget-Planung. Als zweite Station war ich für insgesamt sechs Monate in der Pan-Pacific Group, an Standorten in der Nähe von Sydney (Australien), Phoenix und Cleveland (beide USA). Das war eine tolle Zeit, bei der ich neben viel eigenständiger Arbeit in der Prozessoptimierung der Produktion auch noch genug Zeit hatte, etwas von der Umgebung zu sehen. Außerdem konnte ich in Cleveland am internationalen ACO Controller-Meeting teilnehmen und dadurch mein globales Netzwerk ausbauen. Meine letzte Station war zugleich der Übergang in meine feste Position, in der ich auch heute noch arbeite. Das Ende meiner Auslandszeit ging nämlich in die Startphase unseres Projekts zur SAP-Einführung über.

Meine Highlights im ACO Traineeprogramm
Da gibt es einige. In meiner ersten Woche bei ACO fand zum Beispiel das internationale Marketing Meeting in Rendsburg statt. Mit über 100 Teilnehmern aus aller Welt und einem aufwändigen Rahmenprogramm war das natürlich ein perfekter, wenn auch etwas untypischer Einstieg. Meine Zeit in Australien und den USA war auch ein solches Highlight. Abgesehen von den aufregenden Orten profitiere ich noch heute von den internationalen Kontakten und meinen Erfahrungen mit der Struktur der ACO Gruppe im Ausland. Der vielleicht wichtigste Aspekt, der sich wie ein roter Faden durch meine Zeit bei ACO zieht, ist die Gemeinschaft der Trainees untereinander. Obwohl wir uns nur selten in voller Stärke sehen, tauschen wir uns regelmäßig aus und verbringen auch nach Feierabend gerne Zeit zusammen. 

Meine Zeit nach dem ACO Traineeprogramm
Direkt nach meiner Auslandsstation habe ich meine neue Position als Projektreferent für die SAP-Einführung bei ACO übernommen. Es handelt sich hierbei um ein sehr umfangreiches Projekt mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen und Standorten. Ich lerne dabei sehr viel über Bereiche, mit denen ich vorher wenig Berührungspunkte hatte, und arbeite mit ihnen an den Prozessen von morgen. Die Arbeit ist anspruchsvoll, aber vor allem der interdisziplinäre Charakter macht mir Spaß. Nebenher bin ich im Controlling beschäftigt, wo ich einige der Verantwortlichkeiten aus meiner ersten Traineestation betreue.