Vertragsunterzeichnung des „Contrats de Transition écologique“
ACO Frankreich ist Gastgeber des national bedeutsamen Statements für Nachhaltigkeit

Einen „ökologischen Übergang“ zu gestalten, Ziele und Maßnahmen festzulegen – das ist der Inhalt des „Contrats de Transition écologique (CTE)“, dem Vertrag für den „ökologischen Übergang“. ACO Frankreich war Gastgeber der national bedeutsamen Vertragsunterzeichnung.

Den „Contrats de Transition écologique" hat die Region Normandie gemeinsam mit der Regierung und ansässigen Wirtschaftsunternehmen geschlossen. ACO Frankreich war eines der Vorreiter-Unternehmen, das sich diesem Vertrag bereits im Herbst 2019 anschloss. Die nächste große Vertragsunterzeichnung fand nun im Januar 2020 statt. ACO Frankreich war offizieller Gastgeber der Veranstaltung. Der Standort um Geschäftsführer Francois Desebbe begrüßte unter anderem Minister Sébastien Lecornue und Ministerin Emmanuelle Wargon, die Vertreter der Region Seine Normandie Agglomération (SNA) und natürlich die Wirtschaftsunternehmen, die nun ebenfall Teil des Vertrags sind.

Wir sprachen mit Geschäftsführer Francois Desebbe, was der Vertrag für ACO Frankreich bedeutet:

Was bedeutet es für ACO Frankreich, ein Teil des „Contrats de Transition écologique (CTE)“ zu sein?
ACO France verpflichtet sich damit, ein wesentlicher und proaktiver Akteur für die regionale Entwicklung in der Normandie zu sein. Es ist eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Als Partner des CTE eröffnen sich enge Beziehungen zu den Gemeinden, um beispielsweise zukunftsträchtige nachhaltige Regenwassermanagementsysteme zu entwickeln und vorzustellen. Damit können solche Partnerschaften auf lokaler Ebene an andere Gemeinden in der Normandie und in ganz Frankreich herangetragen werden, auch um der Industrie in der Region, öffentlichen Einrichtungen und technischen Hochschulen, die ebenfalls zum CTE gehören, diese Ideen näher zu bringen. Dazu gehört beispielsweise auch die ArianeGroup (der europäische Hersteller von Trägerraketen) mit ihrem Produktionsstandort in unserer Region.

Was sind die nächsten Schritte, die ACO France im Rahmen des Vertrages vor Ort umsetzt?
Nach der Unterzeichnung hat ACO France seinen globalen Ansatz zur nachhaltigen Entwicklung eingeführt:

  • Arbeitsgruppen zwischen unseren Experten und den zuständigen Dienststellen verschiedener Gemeinden zur Erörterung verschiedener Themen, wie nachhaltiges Regenwassermanagement und Smart Cities
  • Minderung des Energieverbrauchs und als ersten Schritt eine Bestandsaufnahme für unseren eigenen Standort Notre Dame de l’Isle
  • Einführung gezielter Programme für Mitarbeiter (Energiesparmaßnahmen im Unternehmen, Energie und ich, Abfall, Car Sharing, etc.).

Wenn es unser Ziel und unsere Strategie ist, ein immer umweltfreundlicheres technisches Unternehmen zu sein und Lösungen und Produkte für nachhaltiges Wassermanagement anzubieten, muss unser eigener Industriestandort in Notre Dame de l’Isle und sein ökologischer Fußabdruck auf jeden Fall Teil dieses Ansatzes sein.Jedes weitere Investitionsprogramm am Standort wird jetzt unter Berücksichtigung dieses Übereinkommens geprüft.

Schon vor der Vertragsunterzeichnung haben Sie sich auf eine Standortentwicklung im Sinne der Nachhaltigkeit konzentriert. Welche Maßnahmen wurden in diesem Rahmen schon umgesetzt?
ACO France hatte bereits damit begonnen, ein nachhaltiges Energiesparprogramm zu etablieren (LED Leuchten und neue, träge Heizkörpersysteme) und die Artenvielfalt zu fördern (Bienenstöcke, neue Obstbäume).

Vielen Dank für das Interview!

Die ACO Gruppe setzt auf die Stärke des Know Hows eines jeden Landes. Dieses wird im engen Austausch verbunden und sorgt so für die internationale Kraft des Unternehmens.